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Das Aktionsbündnis Pro Bad – gemeinsam Bäder gestalten und erhalten!

Partner übernehmen gesellschaftspolitisches Engagement

Berlin (dsv) Am Dienstag, den 13. April 2010 wurde das „Aktionsbündnis ProBad“ in der Landesvertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin aus der Taufe gehoben. Die Begründer der bundesweiten Initiative „Aktionsbündnis ProBad“ Dr. Christa Thiel, Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verband e.V.,  Dr. Klaus Wilkens, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.,  Dr. h.c. Fritz Schramma, Präsident der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V., Peter Harzheim, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister e.V. und Günter Quast, Präsident der Internationalen Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten e.V. haben mit der Unterschrift der Gründungsurkunde das Bündnis besiegelt (siehe Foto).

ProBad bündelt hierbei die unterschiedlichsten Interessensvertreter rund um das Thema Schwimmen und Schwimmbad. Diese haben sich zusammengefunden, um deutlich zu machen, dass das Kulturgut Schwimmbad eine erhaltens- und förderungswürdige Einrichtung in unserer Gesellschaft darstellt und nicht zuletzt die Grundlage für die Schwimmfähigkeit unserer Gesellschaft ist.

Die Kurzstatements der einzelnen Begründer liefern wichtige Argumente für die Bedeutung und den Stellenwert der öffentlichen Bäder. Sie lassen sich unter folgenden Überschriften zusammenfassen.

  • Das Bad als soziokulturelle Einrichtung für den Gesundheits-, Senioren-, Leistungssport
  • Bürgernahe Bäder für Schule und Bevölkerung
  • „Public Value Award“ für öffentliche Badbetreiber
  • Beiträge der öffentlichen Bäder zur Haushaltskonsolidierung
  • Neubau und Sanierung von Bädern und Badeanlagen
  • Initiativen zur weiteren Qualifizierung der Mitarbeiter öffentlicher Bäder

Der Gründungsakt war der erste Schritt auf dem Weg zu gemeinsamen Bestrebungen, den Erhalt und die Weiterentwicklung von Schwimmanlagen zu fördern, um öffentliche Bäder wirtschaftlich zu stärken.

Das Aktionsbündnis fordert den nötigen politischen Willen des Bundes, der Länder und Kommunen ein, in Hallen- und Freibädern als wesentliche Freizeitsporteinrichtungen für die gesamte Bevölkerung zu investieren, um diese neu und auszubauen.


 
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